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Therapieversagen im Alter

Bei Patienten mit vielen Krankheiten sind oft Medikamente die häufigste Ursache von Verschlechterung  der Gesundheit.

Naturgemäß denkt man daran, daß die verschiedenen Medikamente sich gegenseitig nicht vertragen, vielleicht sogar überdosiert sind. Dies wird in letzter Zeit mehr erforscht und es stellt sich heraus, daß manche Medikamente sich gegenseitig am Abbau hindern und so der Wirkspiegel im Blut, wenn sie gleichzeitig gegeben werden, höher ist als bei alleiniger Therapie. Da kann es schon einmal in den toxischen (giftigen) Bereich kommen. Also muß an diese Möglichkeit  gedacht werden.

Die zweite, in der Praxis viel häufigere Ursache ist meiner langjährigen Erfahrung nach eine völlig andere: 
Viele Menschen, die verschiedene oder gar viele Medikamente gleichzeitig nehmen müssen, schauen ihren Medikamentenplan in der Regel nicht mehr an. Die Medikamente liegen bestenfalls in einem Körbchen, möglicherweise sogar in verschiedenen Orten verstreut und werden ohne System genommen. Bei vergeßlichen Patienten können die Tabletten dann schon ein zweites Mal am Tag eingenommen werden, häufiger ist aber eine andere Fehlerquelle.  

Ab 5 verschiedenen Medikamentenschachteln fällt es niemanden  mehr auf, wenn eine  Schachtel fehlt. Beim Hausbesuch entdeckt dann der Hausarzt ganz häufig, daß wichtige Medikamente schon wochenlang nicht eingenommen wurden. Meistens tritt einer Verschlechterung langsam und schleichend ein, so daß der Zusammenhang mit den fehlenden Medikamenten gar nicht mehr auffällt.
Nicht korrekte Medikamenteneinnahme ist sicher die häufigste Ursache für Verschlechterungen des Befindens.  

Abhilfe:
Am besten füllt man ein mal die Woche eine Wochenbox mit kleinen Kästchen für jeden Tag. Bei dieser Gelegenheit stellt sich sofort heraus, wenn ein Medikament fehlt.
Zum anderen weiß man dann immer, ob die Medikamente vom Tag schon genommen wurden oder nicht:
Wenn das betreffende Kästchen schon leer ist, wurden die Medikamente an diesem Tag schon genommen! So einfach ist das!
 

Freitag, 12. Juni 2020

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