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Paradisi - Wohlfühlparadies

Reformen im deutschen Gesundheitswesen:

Probleme:
- im Vergleich zum übrigen Europa viel zu hohes Arzneimittelpreisniveau

- ungezügelte  Inanspruchnahme Ärztlicher Leistungen nach dem Freibierprinzip mit der  Folge, dass die Deutschen im Schnitt 3 mal so oft zu einem Arzt gehen  wie andere Europäer als  Folge der Chipkarte

- massive Ärzteflucht ins Ausland und dementsprechender Ärztemangel im Krankenhaus und bei  Landpraxen, der nur durch den Einsatz Tausender von billigen und  schlecht Deutsch redenden ausländischen  Ärzten notdürftig  kaschiert wird.

- Belastende  Verrechtlichung der Medizin durch exzessive juristische Anforderungen  und die entwürdigende und entwertende juristische Beurteilung der  Ärztlichen Heiltätigkeit als Körperverletzung

- Behandlung des  Deutschen Gesundheitswesen unter Marktprinzipien, obwohl fast keine  Erfordernisse eines freien Marktes erfüllt sind:

a. statt Informationsgleichheit extremer  Informationsunterschied zwischen Fachleuten und Patienten

b. für Patienten oft keine Alternativen

c. Patient  hat naturgemäß kein Interesse an Einsparungen, wenn es um seine Gesundheit geht

Lösungen:

 - staatliche Fixierung der Arzneimittelpreise, wie es die übergroßen  Mehrzahl der übrigen Länder Europas seit langem macht und zwar auf  europäische  Durchschnittspreise, um  lange Diskussionen zu vermeiden

- Beendigung der würdelosen und ausbeuterischen Flat-Rate bei den  Arztbesuchen durch die Einführung einer kleinen Gebühr für jeden  Praxisbesuch

- Wegfall von zeitraubenden und unwichtigen Routinetätigkeiten wie  Ärztlichen Attesten bei Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von weniger als 1 Woche

- Behandlung banaler Probleme wie Blasenentzündung oder Schnupfen beim  Hausarzt statt beim Facharzt  mit der dort obligaten, aufwendigen und  letztendlich durch  Überdiagnostik  belastenden Durchuntersuchung auf hohen Facharztniveau

- Aufklärungsanforderungen bei Medikamenten sind durch die Lektüre der Medikamentenbeipackzettel erfüllt

- Ärztliche Tätigkeit wird per Gesetz nicht mehr als Körperverletzung, sondern als Heilbehandlung definiert

- Einheitskasse statt Kassenwirrwar:

a.) Einsparung von Hunderten extrem teuren Verwaltungsspitzen

b.) massive Vereinfachung der Arbeit für ALLE Leistungserbringer, da nur  eine statt mehrere  Hundert unterschiedliche Vorschriften (für jede Kasse eine extra!) beachtet werden müssen

c). Alle bisherigen extrem teuren Werbemaßnahmen der Kassen , die der  Gesundheit zwar nichts nützen, wegen des sonst zu erwartenden  Mitgliederverlustes aber  unvermeidbar sind ,  entfallen ersatzlos

d.) Die Krankenkassenmitarbeiter können wieder nach Lage des Gesetzes  entscheiden, statt wie bisher den am lautesten fordernden Menschen  nachzugeben zu müssen, zumal  wenn diese  mit Austritt drohen und im Gegenzug dann bei bescheideneren Patienten  berechtigte Ansprüche verweigern müssen, damit die Kasse nicht pleite  geht.


 

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letzte Aktualisierung:

Samstag, 7. Juni 2014

 

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